Auslandspraktikum
Und plötzlich ist die Welt dein Arbeitsplatz
Ausbildung heißt nicht nur Betrieb und Schule – sondern auch die Chance, ins Ausland zu gehen. Während deiner Ausbildung kannst du echte Auslandserfahrungen sammeln und deinen Horizont erweitern. Du lernst neue Arbeitsweisen kennen, verbesserst deine Sprachkenntnisse und wächst an Aufgaben, die dich weiterbringen – beruflich und persönlich.
Du lernst, dich in anderen Ländern sicher zu bewegen. Du bekommst neue fachliche Einblicke und lernst, wie Arbeit außerhalb Deutschlands funktioniert. Du wächst an neuen Aufgaben und stärkst dein Selbstvertrauen. Und am Ende nimmst du eine Zusatzqualifikation mit: den Europass Mobilität.
Du lernst, dich in anderen Ländern sicher zu bewegen. Du bekommst neue fachliche Einblicke und lernst, wie Arbeit außerhalb Deutschlands funktioniert. Du wächst an neuen Aufgaben und stärkst dein Selbstvertrauen. Und am Ende nimmst du eine Zusatzqualifikation mit: den Europass Mobilität.
Auslandspraktikum
Und genau so sieht das in echt aus
Ein Monat Spanien statt Alltag in Deutschland.
Elina (21) und Kevin (23), Azubis bei Tesla in Grünheide, haben genau das erlebt: ein Auslandspraktikum in Sevilla mit Erasmus+
Am Anfang war alles neu – Sprache, Menschen, Umgebung. Unsicherheit war da. Trotzdem haben beide die Chance genutzt und sind einfach gestartet.
Reise und Unterkunft wurden über Erasmus+ organisiert – der Einstieg ins Ausland war dadurch easy möglich. Deine IHK unterstützt dich bei der Organisation.
Arbeiten, leben, erleben
In Sevilla haben die beiden ganz normal gearbeitet: im Supermarkt, beim Einräumen der Regale, beim Annehmen von Waren oder in der Backwarenabteilung.
„Wir konnten kein Wort Spanisch“, erzählt Kevin. Trotzdem hat es funktioniert – mit Englisch, Gesten und Offenheit.
Und genau das macht den Unterschied: Du wächst in Situationen rein, die du vorher nicht planen kannst.
Nach der Arbeit wurde die Stadt zum Erlebnis. Neue Leute, neue Orte, Ausflüge durch Sevilla – und sogar ein Trip nach Gibraltar.
Was sie daraus mitgenommen haben
Zurück bleibt mehr als nur ein Monat Ausland.
Elina und Kevin sagen, dass sie selbstbewusster geworden sind und ganz neue Perspektiven auf ihre Ausbildung bekommen haben.
„Man wächst an so einem Auslandsaufenthalt enorm“, sagt Elina.
Elina (21) und Kevin (23), Azubis bei Tesla in Grünheide, haben genau das erlebt: ein Auslandspraktikum in Sevilla mit Erasmus+
Am Anfang war alles neu – Sprache, Menschen, Umgebung. Unsicherheit war da. Trotzdem haben beide die Chance genutzt und sind einfach gestartet.
Reise und Unterkunft wurden über Erasmus+ organisiert – der Einstieg ins Ausland war dadurch easy möglich. Deine IHK unterstützt dich bei der Organisation.
Arbeiten, leben, erleben
In Sevilla haben die beiden ganz normal gearbeitet: im Supermarkt, beim Einräumen der Regale, beim Annehmen von Waren oder in der Backwarenabteilung.
„Wir konnten kein Wort Spanisch“, erzählt Kevin. Trotzdem hat es funktioniert – mit Englisch, Gesten und Offenheit.
Und genau das macht den Unterschied: Du wächst in Situationen rein, die du vorher nicht planen kannst.
Nach der Arbeit wurde die Stadt zum Erlebnis. Neue Leute, neue Orte, Ausflüge durch Sevilla – und sogar ein Trip nach Gibraltar.
Was sie daraus mitgenommen haben
Zurück bleibt mehr als nur ein Monat Ausland.
Elina und Kevin sagen, dass sie selbstbewusster geworden sind und ganz neue Perspektiven auf ihre Ausbildung bekommen haben.
„Man wächst an so einem Auslandsaufenthalt enorm“, sagt Elina.

Auslandspraktikum
Wie wir dichunterstützen
Damit du nicht allein losziehen musst, begleiten wir dich Schritt für Schritt.
Wir beraten dich persönlich bei Vorbereitung, Ablauf und Organisation deines Auslandsaufenthalts.
Wir helfen dir dabei, passende Förderprogramme zu finden.
Und wir unterstützen dich bei der Suche nach Partnerbetrieben im Ausland, damit dein Weg ins Ausland real wird.
Wir beraten dich persönlich bei Vorbereitung, Ablauf und Organisation deines Auslandsaufenthalts.
Wir helfen dir dabei, passende Förderprogramme zu finden.
Und wir unterstützen dich bei der Suche nach Partnerbetrieben im Ausland, damit dein Weg ins Ausland real wird.
Auslandspraktika sind grundsätzlich in jedem Land der Welt möglich. Oftmals hängt die Entscheidung für ein bestimmtes Land von den gewünschten Lernzielen oder den zur Verfügung stehenden Fördermitteln ab.
Laut Berufsbildungsgesetz kann bis zu einem Viertel der regulären Ausbildungszeit im Ausland verbracht werden (BBiG § 2 Abs. (3)). Bei einer dreijährigen Ausbildung sind das zum Beispiel neun Monate. Die Zeit kann im Block oder in einzelnen Abschnitten genutzt werden.
Üblicherweise entscheiden sich die meisten Auszubildenden und Unternehmen für eine Dauer von zwei bis 5 Wochen.
Üblicherweise entscheiden sich die meisten Auszubildenden und Unternehmen für eine Dauer von zwei bis 5 Wochen.
Der Ausbildungsbetrieb ist verpflichtet, die Ausbildungsvergütung während des Auslandsaufenthalts weiterzuzahlen. Die Reise- und Unterbringungskosten braucht er allerdings nicht zu übernehmen. Diese Kosten werden jedoch über die Förderung finanziert.
Über das Bildungsprogramm Erasmus+ erhalten Auszubildende für fast alle Länder in Europa eine finanzielle Förderung. Mit dem neuen Projekt "Ausbildung Weltweit" des BMBF haben Auszubildende nun auch die Chance, weltweit entsendet zu werden und internationale Berufskompetenzen zu erwerben. Es steht sowohl Auszubildenden als auch Ausbilderinnen und Ausbildern zur Verfügung.
