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Hilfe zur Selbsthilfe

 

Fördern statt fordern

Sicherlich benötigt Ihr Kind Hilfe während des Ausbildungsprozesses. Dabei sollten Sie die verschiedenen Etappen im Kopf haben: die Entscheidung für den Ausbildungsberuf, die Bewerbungsphase, die Vorbereitung auf die Ausbildung und die Zeit im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Wichtig: Überfordern Sie Ihr Kind nicht. Machen Sie sich bewusst, dass Sie oftmals unbewusst auf die Berufswahl Ihrer Kinder einwirken. Setzen Sie Ihre Ratschläge gezielt ein und versuchen Sie, den richtigen Moment für Tipps abzuwarten. Lassen Sie Ihr Kind auch mal Fehler machen, denn nur so kann es auf die Realität in der Ausbildung vorbereitet werden, in der nicht immer alles perfekt laufen wird. Ermutigen Sie es, weiterzumachen.

 

Vorbild sein

Seien Sie von Anfang an dabei, wenn sich Ihr Kind auf dem Weg zur Ausbildung befindet. Lassen Sie die Erfahrungen, die Sie während Ihres Lebens gesammelt haben, einfließen und unterstützen Sie Ihren Nachwuchs gezielt. Eigene Erlebnisse können Ihrem Kind durchaus weiterhelfen, ganz egal ob Sie positiv sind und motivieren oder vielleicht negativ sind und ermutigen. Bringen Sie Ihre Erlebnisse in den richtigen Momenten ein und werden Sie damit zum Vorbild Ihres Kindes!

 

Rückhalt geben

Nicht nur für die Jugendlichen im Land Brandenburg ist die Bewerbungs- und Ausbildungszeit ein nervenaufreibendes und neues Erlebnis. Eltern sind die wichtigsten Partner ihrer Kinder bei der Berufswahl und damit genauso Teil des Prozesses. Seien Sie der Fels in der Brandung, zu dem Ihr Kind jederzeit zurückkommen kann, wenn mal etwas nicht so läuft. Verurteilen Sie ihre Fehler nicht, sondern ermutigen Sie sie, weiterzumachen. Lernt Ihr Kind, selber schnelle und effiziente Lösungen zu finden, wird es auch im Job besser zurechtkommen. Machen Sie Ihrem Nachwuchs von Anfang an klar, dass er auf Ihre bestmögliche Unterstützung zählen kann – ganz gleich in welcher Situation.

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